Bürgerwind Altenrheine
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Aktueller Projektstand

März 2018: Investitionen erst ab 2019 möglich

Seit einem halben Jahr sind unsere 5 Windkraftanlagen nun bereits in Betrieb, Beteiligungen seitens der Bürger und Bürgerinnen sind allerdings erst ab 2019 möglich - darüber informieren wir in der lokalen Presse.

Quelle: Münsterländische Volkszeitung, 6.3.2018, Monika Koch (Autor), © Altmeppen Verlag GmbH & Co. KG , alle Rechte vorbehalten

August 2017: Alle 5 Anlagen laufen jetzt.

Geschafft - noch im August 2017 ist die letzte der fünf Windenergieanlagen ans Netz gegangen. Eine echte Meisterleistung.

Damit haben wir einen riesigen Meilenstein unseres Projektes erreicht. Aber wir sind noch nicht am Ziel. Ein ganz entscheidender Baustein unserer Planungen fehlt noch - die finanzielle Bürgerbeteiligung.

Obwohl die Windenergieanlagen bereits in Betrieb genommen wurden, können wir, Initiatoren der Bürgerwind Altenrheine GmbH & Co. KG, zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, wann genau die Bürgerinnen und Bürger aus Rheine und Umgebung ihr Kapital einlegen können. Nach dem derzeitigen Planungsstand gehen wir aber davon aus, dass frühestens Ende 2018 die Bürgerinnen und Bürger ihr Kapital einlegen können.

Ein möglichst früher Inbetriebnahmezeitpunkt ist für die spätere Wirtschaftlichkeit des Projekts von entscheidender Bedeutung. Dieser Zeitdruck ist auch der Grund, warum das Eigenkapital vorerst von den hiesigen Banken vorfinanziert wird und erst bei erfolgreichem Betrieb, das Eigenkapital von den Bürgern bereitgestellt wird.

Dass der Bau der Windenergieanlagen bereits vor Durchführung dieser finanziellen Bürgerbeteiligung beginnt, ist möglich durch die enge Zusammenarbeit der NLF Bürgerwind GmbH und der Bürgerwind Altenrheine GmbH & Co. KG mit den lokalen Banken sowie ein besonderes Merkmal unseres Bürgerwindkonzeptes im Kreis Steinfurt. Diese Vorgehensweise ist ein ganz wichtiger Baustein für eine verlässliche Beteiligungsmöglichkeit.

170810_Zeitungsartikel Münsterländische Volkszeitung_Foto und Text: Matthias Schrief

Juni 2017: Tag der offenen Windbaustelle

  • Der Tag der offenen Windbaustelle am 05. Juni 2017 war ein voller Erfolg.
    Bei strahlendem Sonnenschein lockte es zahlreiche Besucher aufs Baustellengelände der WEA 2 in Altenrheine. Passend zum Deutschen Mühlentag hatten die Windparks Altenrheine und Hörstel Uthuisen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Rheine und Hörstel eingeladen, die Windbaustelle aus nächster Nähe zu betrachten. Dieses Angebot wurde super angenommen. Neben vielen Informationen rund um die Themen Windenergie und Bürgerwind wurde für die Verpflegung der Besucher bestens gesorgt. Ein rundum gemütlicher Tag bei herrlichem Sommerwetter.
  • Mehr Eindrücke von unserem Tag der offenen Windbaustelle finden Sie in unserer Bildergalerie
Tag der offenen Windbaustelle, Bilder: Thomas Voß (www.der-vothograph.de)

Bilder: Thomas Voß (www.der-vothograph.de)

Mai 2017:

  • Die Bauarbeiten laufen weiter auf Hochtouren.
  • Die Betontürme der 5 Windenergieanlagen sind errichtet. Aktuell laufen die Netzanschlussarbeiten.
  • Das Umspannwerk in Mesum, wo der Strom aus den drei Windparks Altenrheine, Hörstel - Lager Feld und Hörstel - Uthuisen gebündelt ankommt, geht Ende Juni in Betriebsbereitschaft. Der Strom wird dort von 110 kV auf 33 kV umgewandelt.
    Insgesamt erzeugen die drei Windparks demnächst zusammen ca. 152,3 Mio. kWh Strom pro Jahr - eine gigantische Menge, die ausreicht um rund 40.000 Haushalte ein Jahr lang mit Strom zu versorgen.

März 2017:

  • Am 31.03.2017 veranstaltete die Bürgerwind Altenrheine ihren symbolischen ersten Spatenstich.
    Das der Bau nach einer sehr langen Planungsphase nun endlich losgeht, ist ein guter Grund zum Feiern finden die Initiatoren der Bürgerwindgesellschaft.
Vorschau
Spatenstich
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Februar 2017:      

  • Die Bürgerwind Altenrheine GmbH & Co. KG hatte am Montag 06.02.2017 um 19 Uhr im Saal des Alten Gasthaus Rielmann in Altenrheine zu einer Informationsveranstaltung für alle interessierten Bürgerinnen/Bürger aus Altenrheine und Umgebung eingeladen, um über den geplanten Bürgerwindpark in Altenrheineallgemein, den aktuellen Stand der Bauarbeiten und vor allem über Beteiligungsmöglichkeiten für die Interessenten zu berichten.
    Unter dem Titel "Wir wollen, dass alle profitieren" berichtete die Münsterländische Volkszeitung in Ihrer Ausgabe vom 08.02.2017 deteilliert über die Informationsveranstaltung. (Quelle: Münsterländische Volkszeitung)

Januar 2017:

  • Mit Beginn des neuen Jahres haben auch die ersten Erdarbeiten an den 5 WEAs im Altenrheiner Brook begonnen (Wegebau und Kranstellflächen)
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(Quelle: Münsterländische Volkszeitung, Artikel vom 27.01.2017)

Dezember 2016:

  • Am 19.12.2016 haben wir nach nunmehr fast 7-jähriger Planungszeit den Genehmigungsbescheid gemäß BImSchG zur Errichtung und zum Betrieb von 5 Windenergieanlagen des Typs GE 3.2-130 (mit einer Nabenhöhe von 134m, einem Rotordurchmesser von 130m und einer Nennleistung von je 3,2MW) im Altenrheiner Brook erhalten
  • Mitte Dezember 2016:Während die Arbeiten für die Ausgleichsmaßnahmen auf dem ehemaligen Militärflugplatz in Dreierwalde mit Hochdruck fortgesetzt werden, haben nun auch die Erdarbeiten für die Zuwegung und den Standort des Umspannwerks (UW) in Mesum begonnen, über das die Bürgerwindparks Altenrheine, Uthuisen und Lager Feld später gemeinsam in das Stromnetz einspeisen werden
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Einfahrt von der B481 auf die Baustraße zum Umspannwerk   (Foto: privat)

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Baustraße Richtung UW-Standort   (Foto: privat)

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ehemaliger Militärflugplatz Dreierwalde: ein Bagger zerkleinert mit einem Brecher die großen Betonteile   (Foto: privat)

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ehemaliger Militärflugplatz Dreierwalde: riesige Sand und Schotterberge türmen sich auf der ehemaligen Start und Landebahn auf   (Foto: privat)

Oktober 2016:

  • Nachdem die Anwohner und Grundstückseigentümer des geplanten Bürgerwindparks Altenrheine bislang immer separat in der jeweiligen Runde zusammengekommen sind, gab es am 20.10.2016 eine erste gemeinsame Informationsveranstaltung. Haupttagesordnungspunkt war natürlich der aktuelle Stand des Projektes, der detailliert vorgestellt wurde. Daneben wurde aber auch nochmal über Beteiligungsmöglichkeiten gesprochen, es wurden die verschiedenen Ansprechpartner vor/während/nach der Bauphase vorgestellt und es konnten Fragen gestellt und beantwortet werden. Zusätzlich wurde auf Vorschlag der Bürgerwind-Gesellschaft aus dem Kreis aller Anwohner eine Anwohnervertretung gegründet, über die die Anwohner künftig noch besser in die Planungen integriert werden können.
  • Am 21.10.2016 berichten die MV und die IVZ zeitgleich über die laufenden Ausgleichsmaßnahmen der Bürgerwindparks Altenrheine und Hörstel auf dem ehemaligen Militärflugplatz in Dreierwalde. Anlass war der Besuch von Landrat Dr. Klaus Effing, der sich bei einem Ortstermin ein genaues Bild verschaffen konnte. Eingeladen dazu hatte Karl-Heinz Zurhold von der NLF Bürgerwind, der die Arbeiten zusammen mit den Bürgerwindparks koordiniert. Selbstverständlich waren auch Vertreter der Bürgerwindparks Altenrheine und Hörstel, der ULB, der Biologischen Station, der Bundesforstes und des Amts für Klimaschutz anwesend um detailliert über die laufenden und geplanten Arbeiten zu informieren. Den kompletten Artikel finden Sie hier zum download (Quelle: Westfälische Nachrichten / MV / IVZ).
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(Foto: privat)

August 2016:

Die IVZ berichtet am 25.08.2016 in ihrem Artikel "Landebahn endet im Schredder" über die begonnenen ökologischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen der beiden Bürgerwindparks Altenrheine und Hörstel:

Auf dem ehemaligen Militärflughafen in Hörstel-Dreierwalde wurde mit dem Rückbau der Landebahn begonnen, um hier Ausgleichsflächen für die Bürgerwindparks Hörstel und Altenrheine zu schaffen. In einem ersten Schritt wurde die Teerdecke auf einer Länge von ca. 650 m abgefräßt und zur Entsorgung vorbereitet. In einem zweiten Schritt geht es dann ab Mitte Oktober an die darunterliegende Betonfläche.
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(Foto: privat)

Juni 2016:

  • Die vorläufige Vollständigkeitsprüfung der Antragsunterlagen zum Genehmigungsverfahren nach dem BImSchG ist abgeschlossen und die Beteiligung von Behörden und Öffentlichkeit beginnt.
  • Auf Einladung des Stadtteilbeirates Rodde erläutern Vertreter der Bürgerwind Altenrheine GmbH & Co. KG den aktuellen Planungsstand des Bürgerwindpark-Vorhabens in Altenrheine.
  • Die Bürgerwind Altenrheine GmbH & Co. KG schließt mit den Flächeneigentümern der Grundstücke im Windpotenzialgebiet Altenrheiner Brook ("grün") Pachtverträge ab.

Mai 2016:

  • Die Anwohner des geplanten Windparks in Altenrheine werden im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Landhotel Hopster über die Pläne detailliert informiert und haben die Möglichkeit Fragen zu stellen und eventuell vorhandene Bedenken zu äußern.
  • Die ersten Pläne für die Kabeltrasse zum geplanten Umspannwerk in Mesum stehen und die betroffenen Flächeneigentümer werden im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Gasthaus Eggert in Elte über die Pläne detailliert informiert.

April 2016:

  • Der Rat der Stadt Rheine verabschiedet einen Feststellungsbeschluss über die Flächennutzungsplan-Änderung, die auch den Bereich Windpotenzialzonen betrifft.

Februar 2016:

  • Die Bürgerwind Altenrheine GmbH & Co. KG reicht einen Antrag zur Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb von 5 Windenergieanlagen im Altenrheiner Brook nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz beim Kreis Steinfurt ein.

Januar 2016:

  • Es wird von den Grundstückseigentümern (aus Altenrheine "grün" und "gelb") erneut Kapital zur Finanzierung von Vorlaufkosten zur Verfügung gestellt.

Dezember 2015:

  • Die Gründung der Bürgerwind Altenrheine GmbH & Co. KG ist abgeschlossen. Folgende Personen sind Mitglieder der Verwaltungs-GmbH:
    • Theresa Ungru (Geschäftsführerin)
    • Jörg Tiemann (Geschäftsführer)
    • Christoph Waltermann
    • Andreas Exeler
    • Frank Niemer
    • Marina Engelshove

Oktober 2015:

  • auf einer Gesellschafterversammlung der Windpark Altenrheiner Brook GbR wird zur weiteren Projektrealisierung die Gründung einer GmbH & Co. KG beschlossen. Die Gründungsmitglieder der GmbH werden von den Gesellschaftern gewählt.

September 2015:

  • Vertreter der Windpark Altenrheiner Brook GbR folgen einer Einladung der Stadtteilunion Altenrheine zu einer Fahrradtour mit dem Bürgermeister-Kandidaten Peter Lüttmann durch Altenrheine. Neben weiteren Stationen wird auch ein Halt im Altenrheiner Brook eingelegt bei dem Andreas Exeler, Geschäftsführer der Windpark Altenrheiner Brook GbR, dem Bürgermeister-Kandidaten und allen Teilnehmern der Radtour die Historie und den aktuellen Stand der Bürgerwindpark-Planungen erläutert.

März 2015:

Vertreter der Bürgerwindparks Altenrheine und Hörstel besuchen den Windkraftanlagen-Hersteller GE Wind Energy in Salzbergen-Holsterfeld und informieren sich über neue Techniken.

Januar 2015:

Die MV berichtet in ihrem Artikel "Mit Rückenwind ins neue Jahr" ausführlich über den derzeitigen Projektstand der Bürgerwind-Initiativen. Die Arbeitsgemeinschaft Bürgerwind Rheine begrüßt die gelungene Berichterstattung.

Dezember 2014:

16.12.2014:   Der Stadtrat tagt zum Thema "Beteiligung an den Bürgerwindparks in Rheine"

Der Stadtrat hat am 16. Dezember die Verwaltung einstimmig beauftragt, weitere Verhandlungen mit der Arbeitsgemeinschaft Rheiner Bürgerwind zu verfolgen, um sich als Stadt Rheine an den Bürgerwindparks finanziell beteiligen zu können.

09.12.2014:   Öffentliche Bekanntmachung der Windpotenzialflächen der Stadt Rheine

Pünktlich zur Ratssitzung wurden von der Stadt Rheine die Vorschläge für Windkonzentrationszonen auf dem Gebiet der Stadt Rheine veröffentlicht. 

Mai 2014:

22.5.2014:   Die Stadtteilunion Altenrheine informiert sich über das Bürgerwind-Vorhaben

Über das Bürgerwind-Vorhaben in Altenrheine informierten sich Mitglieder der Stadtteilunion Altenrheine. Während einer Fahrradtour stellten Theresa Ungru und Christoph Waltermann die Windpotenzialfläche Altenrheine vor, in der die zukünftigen Windkraftanlagen stehen sollen.

17.5.2014:   Diskussion über die Regionalplanung in der Münsterländischen Volkszeitung

Den langwierigen Prozess von der Planung zur Fertigstellung von Windkraftanlagen beschreibt Reiner Wellmann, Chefredakteur der Münsterländischen Volkszeitung, als Kommentar "im Blickpunkt der Woche". Diesen Kommentar nahm ein Rheiner Bürger zum Anlass in einem Leserbrief auf die Schwierigkeiten des Planungsprozesses aus eigener Erfahrung aufmerksam zu machen.

(Quelle: Münsterländische Volkszeitung)

 

13.5.2014:   AG Bürgerwind Rheine gibt Pressekonferenz zum Thema "Transparenz fördert Akzeptanz"

Das Motto "Transparenz fördert Akzeptanz" hat die Arbeitsgemeinschaft Bürgerwind Rheine dazu veranlasst, die Öffentlichkeit über das Modell Bürgerwind in Rheine zu informieren.

In einer Pressekonferenz wurden die Gebiete Altenrheine, Elte und Hauenhorst von Christoph Waltermann und Bernd Wolbring vorgestellt und deren Planungsstand erläutert. Karina Buller von der NLF-Bürgerwind stellte zudem die Dienstleistungen der NLF-Bürgerwind für die Bürgerwind-Planungsgesellschaften in Rheine vor. Sie erläuterte, dass nicht nur die Bürgerwind-Planungsgesellschaften in Rheine, sondern mehr als 15 andere Bürgerwind-Planungsgesellschaften im Kreis Steinfurt mit der NLF-Bürgerwind zusammenarbeiten. Ziel sei es, im gesamten Kreisgebiet durch den Bau von Windkraftanlagen die Energieautarkie bis 2050 voranzubringen, wobei durch Bürgerwindparks insbesondere die Akzeptanz sowie die Wertschöpfung vor Ort erreicht werden soll.
Im Anschluss daran erläuterte Theresa Ungru die Leitlinien für Bürgerwindparks im Kreis Steinfurt. Die vom Agenda21-Büro initiierte und vom Bauernverband, sowie Vertretern von Kommunen und Stadtwerken beschlossenen Leitlinien dienen als Grundlage für Bürgerwindparks im Kreis Steinfurt. 

Es ist der Arbeitsgemeinschaft Bürgerwind wichtig, schon in diesem Planungsstadium die Öffentlichkeit über die Windpark-Planungen in Kenntnis zu setzen. Das ist die Voraussetzung dafür, dass alle die Chance haben, ausreichend über die Beteiligungsmöglichkeit am späteren Bürgerwindpark informiert zu sein. Diese Transparenz soll dazu führen, dass der Bürgerwindpark ein gemeinsames Projekt aller Bürger der Stadt Rheine wird.

(Quellen: herein.tv, Münsterländische Volkszeitung, Rheiner Anzeiger)

April 2014:

  • Die Arbeitsgemeinschaft der Rheiner Bürgerwindpark antwortet in der Münsterländischen Volkszeitung per Leserbrief auf den Leserbrief eines Rheiner Bürgers vom 29.03.2014 und beantwortet die drei darin gestellten Fragen:
  1. Wie viel Windenergie kann in Rheine in Zukunft erzeugt werden?
  2. Wie weit reichen die Potenziale der geplanten Windenergieproduktion für eine "Energieautarkie" in Rheine?
  3. Wo kann man sich heute als Bürger direkt an Windkraftprojekten beteiligen?
Die komplette Antwort finden Sie hier zum download.
(Quelle: Münsterländische Volkszeitung)

März 2014:

29.03.2014:   Ein Rheinenser Bürger bewirbt das Thema "Klimaschutz - am besten in Bürgerhänden" in einem Leserbrief in der Münsterländischen Volkszeitung. Auch wir wollen Windenergie in Bürgerhänden!

  • Den kompletten Leserbrief können Sie hier downloaden. (Quelle: Münsterländische Volkszeitung)

26.03.2014:   Der Stadtentwicklungsausschuss Rheine tagt zum Thema "Windpotenzialflächenanalyse". Themen der Ausschusssitzung waren die Potenzialflächenanalyse zur Windenergienutzung und die Definition der Tabuzonen bzw. der Ausschluss- und Restriktionsparameter.

08.03.2014:   23 Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Rheiner Bürgerwindparks besuchten anlässlich des Branchenaktionstags des Bundesverbandes Erneuerbare Energien (BEE) die KTR Kupplungstechnik in Rheine. Als Zulieferer für die Windkraftindustrie informierte KTR über die neuesten Entwicklungen in diesem Bereich. Im Anschluss daran wurde sich über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Erneuerbaren Energien auf deutschlandweiter wie auf Rheinenser Ebene ausgetauscht. Die Münsterländische Volkszeitung berichtete ausführlich über diese Veranstaltung.

  • Den gesamten Artikel der MV können Sie hier downloaden. (Quelle: Münsterländische Volkszeitung)
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(Foto: privat)

August 2013:

  • Die Grundstückseigentümer weiterer 3 Windeignungsgebiete in Altenrheine, die möglicherweise nach dem Abzug der Heeresflieger 2017 realisiert werden können, verpflichten sich in einer schriftlichen Vereinbarung solidarisch zu handeln und übertragen ihre Projektrechte übergangsweise an die Windpark Altenrheiner Brook GbR.

Oktober 2012:

  • Die Stadt Rheine meldet die Potenzialflächen zwecks Fortschreibung des Regionalplans, sachlicher Teilabschnitt „Energie", bei der Bezirksregierung Münster.
  • Zeitnah wird die Flächennutzungsplanänderung für die begutachteten Potenzialflächen eingeleitet, so dass das Jahr 2013 für die Erstellung von Umweltberichten usw. genutzt werden kann.

Mai 2012:

  • Die Initiatoren aus den verschiedenen Potenzialgebieten in Rheine (Catenhorn, Elte, Hauenhorst, Altenrheine) verpflichten sich solidarisch und gegenseitig transparent zu arbeiten und halten dieses in einer schriftlichen Vereinbarung fest.

Dezember 2011:

  • Der Gutachter Dr. Melter der Firma BioConsult hat keine artenschutzrechtlichen Bedenken zu dem geplanten Vorhaben.

Oktober 2011:

  • Folgende vier Eckpunkte werden am 11.10.2011 auf einer Sitzung des Stadtrats Rheine im Hinblick auf die Bürgerwindvorhaben verabschiedet:
    - Stärkung der lokalen Wertschöpfung
    - möglichst weitgehende Partizipation der heimischen Bevölkerung
    - Erhalt eines wertvollen Landschaftsbildes
    - direktes Engagement des örtlichen Versorgers

August 2011:

  • Auf einer Gesellschafterversammlung wird der einstimmige Beschluss gefasst im Potenzialgebiet in Altenrheine einen Bürgerwindpark nur nach dem Vorbild "Hollich" und damit den Bürgerwindpark Leitlinien im Kreis Steinfurt zu verwirklichen. Dieser Beschluss wird im Gesellschaftervertrag festgeschrieben.

Februar 2011:

  • Die Windpark Altenrheiner Brook GbR beauftragt die Firma BioConsult 12-monatige artenschutzrechtliche Untersuchungen im Potenzialgebiet durchzuführen und im Anschluss ein avifaunistisches Gutachten zu erstellen.
  • Es erfolgt eine erneute Bereitstellung von Risikokapital.

Oktober 2010:

  • 15 Grundstückseigentümer (11 aus Altenrheine, 4 aus Dreierwalde) schließen sich zur „Windpark Altenrheiner Brook GbR" zusammen.
  • Einsammlung des ersten Risikokapitals erfolgt.

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